Verschiedene Möglichkeiten der Kostenübernahme
für eine psychotherapeutische Behandlung

Private Krankenversicherungen, Beihilfe

Die Kosten für eine Psychotherapie werden von den meisten privaten Krankenversicherungen bzw. der Beihilfe übernommen. Bedingung dafür ist meist, dass die Behandlung durch approbierte Psychologische PsychotherapeutInnen durchgeführt wird. Diese Voraussetzung erfüllen wir. Sinnvoll ist es, sich frühzeitig mit dem für Sie zuständigen Sachbearbeiter in Verbindung zu setzten und sich nach den für Sie zutreffenden Versicherungsbedingungen für Psychotherapie sowie den eventuellen Antragsmodalitäten zu erkundigen.

Berufsgenossenschaften

Berufsgenossenschaften übernehmen die Therapiekosten, sofern die zu behandelnde Problematik in ihren Zuständigkeitsbereich fällt (z.B. bei Traumatisierungen durch einen Arbeitsunfall o.ä.).

Gesetzliche Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten im Einzelfall im Rahmen des sogenannten Kostenerstattungsverfahrens. Das heißt, dass Krankenkassen ggf. die Behandlung durch approbierte Psychologische Psychotherapeuten übernehmen, wenn Sie nachweisen, dass Sie in einem angemessenen Zeitraum keinen Behandlungsplatz in einer vertragsärztlichen Praxis erhalten können. Gerne sind wir Ihnen bei der Klärung der Kostenübernahme mit der Krankenkasse behilflich.

In unten stehender PDF finden Sie Informationen zum Kostenerstattungsverfahren:
Kostenerstattungsverfahren

Selbstzahlende

Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Therapiekosten selbst zu tragen. Die Kosten richten sich dabei nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).